Mamma Mia! Online - Das Brustkrebsmagazin

Filme der Deutschen Krebshilfe jetzt auf YouTube

Umfassender Service und Informationen rund um das Thema Krebs

Bonn (jft) – Die Informationsfilme der Deutschen Krebshilfe sind für viele Krebs-Betroffene und deren Angehörige eine wichtige Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Ab sofort lassen sich die Filme auch bei YouTube – der weltweiten Online-Video-Gemeinschaft – unter www.youtube.de, Suchwort „Deutsche Krebshilfe“, abrufen. Der Kanal der Deutschen Krebshilfe wird kontinuierlich erweitert.
 

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Unterschiedliche Reaktionen auf gewisse Beiträge

Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Reaktionen auf gewisse Beiträge oder Bilder sind. Beispiel: Unser letztes Cover. Es zeigte Irina, eine Kinderärtzin, die in Südafrika lebt. Das Bild wurde während ihrer Chemotherapie aufgenommen und zeigt sie mit Glatze. Hier zwei Reaktionen von Leserinnen:
 

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Race for the Cure Race for the Cure

Machen Sie mit! Im Team der Mamma Mia! beim Race for the Cure

Am 26. September 2010 findet in Frankfurt a.M. inzwischen zum elften Mal der Benefiz-Lauf „Race for the Cure“ statt. Mit dabei auch in diesem Jahr: Das farbenstarke Team der Mamma Mia! im gewohnt orangefarbenen Look. Helfen Sie uns, eines der stärksten Teams des Laufs zu bilden und melden Sie sich im Internet als Teilnehmer/in des Mamma Mia! Teams an unter www.komen.de.
 

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Olivia Newton John Olivia Newton John

Olivia Newton-John honoriert deutsches Brustkrebsmagazin


Grease-Star wirbt in Deutschland für Brustkrebsfrüherkennung

Bereits als junge Mutter erkrankte Olivia Newton-John an Brustkrebs. Heute engagiert sie sich weltweit für die Brustkrebsfrüherkennung, zuletzt in Deutschland. Auf einer mehrtägigen Tour rief die Sängerin und Schauspielerin Frauen dazu auf, auf ihre Gesundheit zu achten. „Niemand kennt Ihre Brust so gut wie Sie selbst! Nutzen Sie diese Chance und tasten Sie Ihre Brust regelmäßig ab“
 

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Brustkrebs: Krebsvorstufe frühzeitig behandeln

Domäne der Diagnostik ist auch bei jüngeren Frauen die Mammographie

Einer Brustkrebserkrankung geht insbesondere bei jungen Frauen häufig eine Krebsvorstufe, das so genannte „Carcinoma in situ“, kurz DCIS, voraus. Dabei handelt es sich um Tumorzellen, die ihren Ursprung in den Milchgängen haben. Brustkrebs entsteht erst, wenn diese Zellen die Milchgänge verlassen und in das umliegende Gewebe vordringen. Ein DCIS äußert sich meist durch Mikrokalk, der weder tastbar noch durch Ultraschall sichtbar ist. Gewissheit bringt erst eine Mammographie. „Die Domäne der Diagnostik des DCIS ist und bleibt die Mammographie. In der Mammographie lassen sich die Struktur, die Anzahl sowie das Verteilungsmuster der Mikrocalcifikationen exakt darstellen. Ultraschall und Kernspinuntersuchung der Brust sind ergänzende Untersuchungen, die in Einzelfällen zusätzlich eingesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Frankfurt Höchst in der aktuellen Ausgabe des Brustkrebsmagazins Mamma Mia!.
 

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Medizinische Studien: Patient als Versuchskaninchen?

Studien sind die Basis wissenschaftlichen Fortschritts. Darüber sind sich alle einig. Für ihre Durchführung werden freiwillige Patienten benötigt, die an Studien teilnehmen. Prinzipiell erachten viele Betroffene die Teilnahme an Studien als Vorteil, weil sie nach neuesten medizinischen Erkenntnissen und mit neuen Wirkstoffen behandelt werden. Es stellt sich jedoch immer wieder die Frage, ob Patienten tatsächlich von der Teilnahme an einer Studie profitieren oder ob sie als „Versuchskaninchen“ missbraucht werden?

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Brustkrebs: Jeder kann Betroffenen helfen

Wichtige Tipps für Freunde und Bekannte

Viele an Krebs erkrankte Menschen kennen diese Situation: Sobald sich die Krankheit herumgesprochen hat, verändert sich das Verhalten vieler Freunde und Bekannte schlagartig. Das reicht von liebevoller Belagerung, ausgeprägtem Wissensdurst oder mitleidigen Floskeln über den Austausch belanglosen Small Talks hin zu völliger Ignoranz. So gibt es Freunde, die den Betroffenen ganz aus dem Weg gehen, um nicht in eine „unangenehme“ Situation zu kommen. Sicherlich resultiert das befremdliche Verhalten vieler Bekannter aus einer Unsicherheit. Die Angst, etwas falsches zu sagen oder zu tun, blockiert viele Menschen derart, dass ihr Verhalten auf die Betroffenen verletzend und abweisend wirkt. Das Brustkrebsmagazin Mamma Mia! hat in der aktuellen Ausgabe mit Hilfe von Dr. Anette Brechtel, Psychologin an der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin in Heidelberg, einige Punkte zusammen gestellt, die Freunden und Bekannten helfen sollen, ihre Berührungsängste zu überwinden.

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Neuer Teilnehmerrekord beim 27. Avon Running in Berlin Mehr als 15.400 Frauen laufen gegen Brustkrebs

Berlin, 9. Mai 2010.

Mit 15.425 Anmeldungen verbuchte der 27. Avon Running Berliner Frauenlauf einen neuen Teilnehmerrekord. Auf der Strecke zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule gab Mark Duncan, Geschäftsführer Avon Deutschland, den Startschuss zum Hauptlauf über 10 km.
 

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Kostenloser Ratgeber zum genetischen Brust- und Eierstockkrebs

Wenn die Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkranken, könnte das ein Hinweis auf eine familiäre Belastung sein. Von so genannten „Krebsfamilien“ ist die Rede. In Deutschland erkranken jährlich rund 55.000 Frauen an Brustkrebs. Bei fünf bis zehn Prozent der Betroffenen ist die Erkrankung auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen. Dabei handelt es sich um eine Mutation in einem Hochrisikogen. Meist handelt es sich um Veränderungen in den Genen BRCA1 oder BRCA2. Diese Genmutation hat zur Folge, dass die betroffenen Frauen, sofern sie sich nicht prophylaktischer Behandlungen unterziehen, mit großer Wahrscheinlichkeit an Brust- und/oder Eierstockkrebs erkranken.

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Zu wahr um schön zu sein


Ein Kunstprojekt von Frauen für Frauen

Jede neunte Frau erkrankt in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Eine traurige Statistik. „Und trotzdem werden wir in unserer Gesellschaft nach Äußerlichkeiten, nach Schönheit gemessen“, sagt Reni Wolf, von Beruf Hebamme, die über ihre Brustkrebserkrankung den Weg zur Malerei gefunden hat. Doch wie lässt sich Schönheit in Anbetracht solcher Zahlen definieren? Was ist Schönheit eigentlich? Diese Frage möchte Reni mit ihren Bildern beantworten. Sie hat neun Frauen gemalt – acht mit Brustkrebs und eine gesunde Frau. Denn das ist das Verhältnis von gesunden zu kranken Frauen. Nur umgekehrt. Die Frauen zeigen sich nackt. Sie zeigen ihre Narben, ihren nicht mehr makellosen Körper. Der Betrachter ist aufgefordert, sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen. Und die Frage: „Zu wahr um schön zu sein?“ für sich zu beantworten.

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